Schachengine Loop 2010 64-Bit Beta
Letzte Aktualisierung: Juli 2010
Loop 2010 ist eine 64-Bit UCI Schachengine.
Die grundlegenden Datenstrukturen basieren auf Bitboards, da diese die Rechenleistung von 64-Bit Prozessoren besonders gut ausnutzen.
Der Schwerpunkt der Entwicklung von Loop 2010 ist neben der Spielstärke der Single-Core Engine ein klar strukturierter Programmcode, der sich leicht umbauen und erweitern lässt.
Static Exchange Evaluation with αβ-Approach
Letzte Aktualisierung: Juli 2010
Das gleichnamige Kapitel aus meiner Dissertation wird im ICGA-Journal (Vol.33 No.1) in überarbeiteter Fassung mit verbessertem SEE-Algorithmus veröffentlicht.
Korrektur
Leider hat sich im Algorithmus auf Seite 11 (Figure 5) ein kleiner Fehler eingeschlichen. Natürlich muss es heissen:
// iteration for Black...
if (white_attackers() == 0) return alpha;
// iteration for White...
if (black_attackers() == 0) return beta;
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New Architectures in Computer Chess
Letzte Aktualisierung: Juni 2009
Die Dissertation (engl.) von Fritz Reul wurde von 2005 - 2009 unter der Betreuung von Jaap van den Herik und Jos Uiterwijk geschrieben und am 17. Juni 2009 an der Universität Tilburg verteidigt.
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Schachengine Loop 2007
Letzte Aktualisierung: August 2007
Loop 2007 ist eine UCI Schachengine für symmetrische Multiprozessorsysteme (SMP) mit maximal 4 Threads.
Die 64-Bit Version rechnet intern mit Bitboards und erreichte bei den 15th World Computer Chess Championship in Amsterdam den dritten Platz hinter Rybka und Zappa.
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Entwicklung, Programmierung und Test
Die Loop Engine wird seit 2005 von Fritz Reul entwickelt und programmiert.
Die Beta Tests für die Entwicklung der Loop Engine werden von Gerhard Sonnabend und Clemens Keck unterstützt.
E-Mail
fritz reul [at] gmx [punkt] net